Um mit GIMP Bilder in Schwarzweißbilder umzuwandeln gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich nachfolgend näher erleutern werde.
Die wohl einfachste Möglichkeit alle Farben aus einem Bild zu verbannen, ist es den Bildmodus zu ändern.
Diese Einstellung findet man im Bildfenster im Menü “Bild > Modus”. Wenn man dort den Modus auf Graustufen ändert werden die Farbinformationen des Bildes verworfen, übrig bleiben nur noch die Hell-Dunkel-Werte des Bildes als Graustufen.
Über das Menü “Farben > Entsättigung” werden die Farbinformationen eines Bildes gelöscht.
Mehr Handlungsfreiraum bietet der Kanalmixer, zu finden ist er im Menü “Farben > Komponenten > Kanalmixer”. Mit diesem Werkzeug können die Farbanteile von rot, grün und blau im Bild bestimmt werden. Auch bei einem entsättigten Bild. Durch aktivieren des Kontrollkästchens “Monochrom” wird das Bild in Graustufen umgewandelt.
Wenn man noch das Kontrollkästchen “Leuchtstärke erhalten” aktiviert kann man über die Regler die Helligkeit und den Kontrast des Schwarzweißbildes anpassen.
Man kann die Fotos auch in reine Schwarzweiß-Grafiken umwandeln (d.h. keine Graustufen wie oben vorgestellt). Das funktioniert über “Farben > Schwellwert” hier kann über den Schieberegler die Stärke der Schwarzweiß-Umkehrung beeinflusst werden.
Hierbei werden allerdings keine Verläufe und Helligkeitsabstufungen im Bild berücksichtigt.
Über das Menü “Bild > Modus > Indiziert” kann man eine reine Schwarzweiß-Grafik erzeugen, die auch Helligkeitsverläufe simuliert. Hierzu muss zunächst die Option “Schwarz/Weiß-Palette (1 Bit) verwenden” gewählt werden. Dann kann im Auswahlmenü “Farbrasterung” die Methode für die Streuung gewählt werden.
Um USB-Sticks, CDs etc. automatisch einzubinden, damit sie nicht jedes Mal von Hand gemountet werden müssen, kann man sich mit Diensten wie z.B. Submount oder Ivman behelfen.
Ich habe mich für Ivman entschieden, weil es unter Gentoo weit verbreitet ist und sehr einfach und unkompliziert installiert werden kann.
Ivman samt abhängigkeiten installieren:
# emerge ivman
Ivman zum runlevel boot hinzufügen:
# rc-update add ivman boot
Damit man auf die Devices als normaler Benutzer zugreifen kann und sie auch wieder unmounten kann, müssen die Benutzer der Gruppe “plugdev” hinzugefügt werden.
Für die Grundfunktionen, das einbinden neuer Laufwerke, muss nichts weiter konfiguriert werden.
Wenn man schnell mal eine Datei von einem PC zum andern kopieren möchte und keine Lust hat auf FTP oder NFS zurückzugreifen, dann hat man unter Linux mit SCP die Möglichkeit die Daten schnell und einfach zu transferieren.
Einzige Voraussetzung ist das auf beiden Clients SSH aktiviert ist und der SSH-Port offen ist.
dann kann man mit dem befehl “scp” gefolgt von der zu kopierenden Datei und den Zielangaben die Datein transferieren:
$ scp DATEI user@ZielHost:/home/user/
Wenn der PC von dem die Datei übertragen werden soll ein anderer ist als der auf dem wir uns befinden muss man folgendes eingeben:
$ scp user@QuellHost:/pfad/zur/Datei.txt user@ZielHost:/home/user/
Die Funktion “-r” bewirkt das die komplette Ordnerstruktur samt unterordnern kopiert wird. Benutzerrechte werden hierbei nicht berücksichtigt.
Mit dem Programm PSCP kann man auch von einem Windows-Client Dateien mittels SCP übertragen.