Ich habe vor ein paar Tagen den Artikel Der Weg zum “M” auf Fotoholiker gelesen. Bisher habe ich es vor mit hergeschoben mich mit dem manuellen Modus auseinanderzusetzen.
Die letzten paar Tage habe ich etwas damit experimentiert und bin zu dem Entschluss gekommen: ist ja gar nicht so schwierig wie ich dachte. Aber eine Frage stellt sich mir die ganze Zeit.
Wann brauche ich ihn? Macht es Sinn immer mit “M” zu fotografieren, oder nur in bestimmten Situationen?
Vorteile hat es schon. Zum einen lernt man viel über seine Kamera, wie sie sich in verschiedenen Situationen verhält. Zum anderen hat man mehr Kontrolle und muss sich nicht auf Kamerainterne Automatiken verlassen, welche zwar dafür ausgelegt sind immer das bestmögliche Bild zu liefern aber nicht unbedingt das gewünschte bzw. kreativste Ergebnis.
Auf der anderen Seite ist es aber recht anstrengend und zeitintensiv ständig den Lichtmesser im Auge zu behalten und die Blende und Verschlusszeit anzupassen.
Wie handhabst Du das, in welchen Situationen setzt Du den “M”-Modus ein?
Der gute alte Pinguin wird in den Urlaub geschickt, ein Tasmanischer Teufel übernimmt die Urlaubsvertretung.
Als ich diese Neuigkeit heute morgen, auf der Suche nach Kaffee, in der Chip gelesen habe, wollte ich es erst nicht glauben. Es ist der 1. April, da war ich auf Scherze vorbereitet. Doch das konnte natürlich nicht sein, denn diese Ausgabe der Chip gab es ja auch schon vor dem 1. April, außerdem war die Begründung auch ganz einleuchtend. Aber etwas befremdlich finde ich es schon, dass das Markenzeichen quasi ausgetauscht wird (wenn auch nur für drei Monate).
Diese Aktion soll auf die Situation der auf Tasmanien Lebenden Tiere hinweisen, welche vom Aussterben bedroht sind.
Das neue Maskottchen findet erstmals in der Version 2.6.29 des Linux Kernels seinen Auftritt.
Es währe schön wenn diese Aktion den Tieren helfen kann. Wer sich mehr über die Situation der Teufel informieren möchte, kann dies hier tun und das Projekt mit einer Spende unterstützen.
Eine neue Staffel Primeval kommt ab heute Abend auf Pro 7.
Ich freue mich, jetzt müsste nur noch eine neue Staffel Supernatural starten und ich wäre der glücklichste Mensch auf erden.
Die erste Fahrt in meinem neuen Fortbewegungsmittel von Weimar nach Simmern, eine Entfernung von 365Km, verlief ohne Probleme.
Auch mit nur 60 PS war ich genauso schnell wie sonst. Wenn die Kiste einmal ins Rollen gekommen ist, fährt sie auf gerader Strecke problemlos 130 – 150 kmh. Bergab auch mal 160 – 170 kmh. Nur bergauf ist ein Kampf um Leben und Tod. Überholen geht auch ganz gut, wenn das Gefälle passt. Nur denk ich mir dann jedes Mal: “Auje, wenn der jetzt kurz aufs Gaspedal tippt, dann war es das mit überholen”.
Aber das Beste: Trotz Bleifuß und Gaspedal auf Anschlag nur 7 l auf 100 km verbraucht. Was will man mehr.
*In die Luft spring und vor Freude im Kreis dreh*
Am letzten Urlaubstag hat sich noch ein unschlagbares Angebot offenbart. Meine Tante hat uns am Samstagvormittag angerufen und gefragt ob ich ihr Auto kaufen will. Es würde sonst am Mittwoch wegen den 2.500 € Abfrackpremie zum Verschrotter kommen.
Also bin ich noch am Samstag mit meinen Eltern zu meiner Tante gefrahren und habe es mir angesehen. Das Objekt um das es sich handelt ist ein 10 Jahre alter Peugeot 206, ist top in Schuss und wurde nicht mal 80.000 Km gefahren. Noch dazu war der Preis unschlagbar im Internet werden sie mit 1000 – 3000 € mehr gehandelt.
Meine Tante hatte sich erst vor einer Woche dazu entschieden ihr Auto wegen der Verschorttungsprämie hinrichten zu lassen. Weil es ihr Leid tat, hat sie zum Glück erst Mal in ihrem Fammilien- und Bekanntenkreis nachgefragt.
Für sie kam alles vollig überraschend. Samstag morgen hat sie im Bett darüber nachgedacht ob sie es nicht jemanden verkaufen soll den sie kennt, keine sechs Stunden später steht sie für eine Woche bis sie ihren neuen hat ohne fahrbaren Untersatz da.
Ich finde es krass, das sich so viele Menschen dazu entscheiden ihr Auto, was eigentlich noch top in Ordnung ist und teilweise nicht mal viele Kilometer weg hat, wegen der Abfrackprämie verschrotten zu lassen. Viele dieser Autos würden sicher mehr auf dem freien Markt bringen, als die 2.500 € Prämie.
Die Deutsche Wirtschaft kurbelt es auch nicht an, weil Deutsche Autos viel zu teuer sind. Die Umwelt und die Rumänen profitieren, welche mit der Produktion ihrer Dacias nicht mehr hinterher kommen.
Und die Sahnehaube ist: “Ihr Online-Ticket wurde erfolgreich storniert, es wurden 58,00 EUR gutgeschrieben”. Wunderbar ich bin morgen keine sechs Stunden unterwegs und muss auch nicht im Zug stehen, weil ich keine Reservierung mehr bekommen habe. Außerdem kostet mich nur einen Bruchteil von dem was ich für Bus und Bahn ausgegeben hätte.
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