Bei der ersten Linux Installation, die ich auf dem PC meiner Mutter gemacht hatte gab es noch keine nativen Treiber für den Canon Pixma MP500. Damals hatte ich die Druckerinstallation mit Hilfe von Turboprint bewerkstelligt. Auf Ihrem neuem PC habe ich es in dieser Konstellation aber nicht mehr zum Laufen bekommen. Mittlerweile gibt es für das Gerät auch Treiber welche z.B. in dem Gutenprint-Paket enthalten sind. Ganz so einfach und schon garnicht auf Anhieb wollte es aber dennoch nicht funktionieren. Deshalb nachfolgend die notwendigen Konfigurationsschritte.
Wenn unter WMware Workstation Windows XP oder Vista installiert wird funktioniert die 3D-beschleunigung auf anhieb. Wenn man sich aber für Windows 7 entscheidet ist das nicht der Fall.
Den Unterschied macht der von VMWare verwendete Grafiktreiber. bei XP und Vista wird standardmäßig der SVGA II Treiber installiert, welcher 3D-Funktionalität und mehrere Monitore unterstützt. Bei 7 wird aus experimentellen Gründen der WDDM-Treiber installiert, dieser bietet keine 3D-Beschleunigung und unterstützt nur einen Monitor.
Am Wochenende habe ich endlich die Zeit dazu gefunden um auch auf meinem Notebook Ubuntu bzw. Kubuntu zu installieren. Bis zu diesem Zeitpunkt lief dort noch Opensuse in der Version 11.0.
Auch auf meinem Notebook soll Enlightenment (E17) als Windowmanager dienen, weil er einfach schneller und schöner als KDE4 ist. Nichts einfacher als das, dachte ich mir. Wozu gibt es denn meinen Blog, wo ich alle Probleme die ich schon einmal gelöst habe dokumentiert wurden? Also habe ich die Suchfunktion angestrengt doch was war das? Keine Anleitung! Was für eine Schande. Die Installation ist zwar fast trivial, ich habe dennoch keine Lust mir jedes mal alles erneut zusammensuchen zu müssen. Deswegen wird hiermit ein Howto nachgereicht.
Unter Ubuntu werden einige Aktualisierungen, welche nicht aus dem offiziellen Repository stammen und noch nicht in einer stabilen Version zu Verfügung stehen im Paketmanager blockiert und können nicht über selbigen installiert werden.
Abhilfe schafft:
$ sudo aptitude safe-upgrade
Unter Ubuntu ist im Gegensatz zu Gentoo alles so einfach, dass mir schon fast langweilig wird.