Ein neues Jahr ist herangebrochen. Zeit um gute Vorsätze in die Tat umzusetzen. Weil bekanntlicherweise die guten Vorsätze in laufe der Zeit schnell wieder in Vergessenheit geraten, habe ich gleich damit begonnen sie zu verwirklichen.
Es gibt auf diesem Blog ein paar Neuerungen. Zum einen Gibt es vier neue Seiten: Eine Gallerie, Eine “Über mich” Seite, ein Kontakt-Formular und ein Impressum.
Weiterhin habe ich mich dazu entschlossen etwas Geld in ein schönes Plugin zu investieren, welches mir hilft meine Bilder besser darzustellen. Das Schmuckstück heißt Lightview und ist mit Lightbox zu vergleichen, nur eben schöner und bietet ein paar mehr Funktionen. Im Gegensatz zu Lightbox ist Lightview keine freeware, sondern für einmalige 3€ (Updates eingeschlossen) günstig zu erwerben.
Thorsten Puzich hat sich die Mühe gemacht und ein WordPress Plugin dazu veröffentlicht, mit dessen Hilfe die Einbindung in den Blog sehr leicht ist.
Bestaunen kann man es unteranderem in der Gallerie.
Am Dienstag war ich in einem Weltbild-Geschäft in Suhl, kurz bevor ich es betreten habe dachte ich mir noch “Mensch heute kaufe ich mir mal ein Fotobuch”. Nach wenig Suchen habe ich auch eins gefunden. Fest davon überzeugt davon das ich für dieses gute Stück bestimmt 40 – 50 € löhnen müsste, konnte ich meinen Augen nicht trauen as ich den Preis betrachtete: Originalausgabe 44,90 € Sonderausgabe 9,95 €.
Die Rede ist von dem Buch Digitale Fotografie von Christian Haasz. Der Author gibt in diesem Buch viele hilfreiche Tipps wie man in jeder Situation gute Fotos machen kann. Er geht dabei auf wichtiges fotografisches Basiswissen ein, die wichtigsten Kamerafunktionen, Weißabgleich, Blende, Verschlusszeiten, Belichtung, etc. und wie man Motive überlegt in Szene setzt ein.
Alles in allem ein sehr gutes Buch, für den Preis einfach unschlagbar und meine uneingeschränkte Empfehlung wert.
Heute möchte ich das Portfolio von Richard Moran vorstellen. Dieser Fotograf profitiert von 17 Jahren Erfahrung, was man seinen Bildern auch ansieht. Am besten gefällt mir der Bereich “People”, weil er dort die Emotionen der Menschen sehr authentisch eingefangen hat. Es macht Spaß seine Arbeiten zu betrachten.
Wenn man schnell mal eine Datei von einem PC zum andern kopieren möchte und keine Lust hat auf FTP oder NFS zurückzugreifen, dann hat man unter Linux mit SCP die Möglichkeit die Daten schnell und einfach zu transferieren.
Einzige Voraussetzung ist das auf beiden Clients SSH aktiviert ist und der SSH-Port offen ist.
dann kann man mit dem befehl “scp” gefolgt von der zu kopierenden Datei und den Zielangaben die Datein transferieren:
$ scp DATEI user@ZielHost:/home/user/
Wenn der PC von dem die Datei übertragen werden soll ein anderer ist als der auf dem wir uns befinden muss man folgendes eingeben:
$ scp user@QuellHost:/pfad/zur/Datei.txt user@ZielHost:/home/user/
Die Funktion “-r” bewirkt das die komplette Ordnerstruktur samt unterordnern kopiert wird. Benutzerrechte werden hierbei nicht berücksichtigt.
Mit dem Programm PSCP kann man auch von einem Windows-Client Dateien mittels SCP übertragen.
Meine Eltern und ich waren heute in Saalburg. Wir waren erst lecker essen und dann noch ein bischen in der Gegend spazieren, um die Verdauung anzuregen.
Dabei hat es sich auch angeboten etwas kreativ zu werden.
Ich liebe Urlaub und soviel Freizeit. Leider bin ich nur noch eine Woche im Genuss dieser Freiheit. Morgen geht es für drei Tage zu meiner Freundin nach Merbelsrod, wo es noch mehr lecker Essen und hoffentlich auch schöne Motive gibt.