Manfred Huszar alias Zommyboy beschäftigt sich schon seit 18 Jahren mit der Fotografie. Auf seinem Blog stellt er seine neusten Bilder vor und gibt hilfreiche Tipps für Hobbyfotografen. Ich finde sein Portfolio sehr schön, weil ich mich damit sehr gut identifizieren kann und seine Bilder nicht unereichbar wirken.
Um mit GIMP Bilder in Schwarzweißbilder umzuwandeln gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich nachfolgend näher erleutern werde.
Die wohl einfachste Möglichkeit alle Farben aus einem Bild zu verbannen, ist es den Bildmodus zu ändern.
Diese Einstellung findet man im Bildfenster im Menü “Bild > Modus”. Wenn man dort den Modus auf Graustufen ändert werden die Farbinformationen des Bildes verworfen, übrig bleiben nur noch die Hell-Dunkel-Werte des Bildes als Graustufen.
Über das Menü “Farben > Entsättigung” werden die Farbinformationen eines Bildes gelöscht.
Mehr Handlungsfreiraum bietet der Kanalmixer, zu finden ist er im Menü “Farben > Komponenten > Kanalmixer”. Mit diesem Werkzeug können die Farbanteile von rot, grün und blau im Bild bestimmt werden. Auch bei einem entsättigten Bild. Durch aktivieren des Kontrollkästchens “Monochrom” wird das Bild in Graustufen umgewandelt.
Wenn man noch das Kontrollkästchen “Leuchtstärke erhalten” aktiviert kann man über die Regler die Helligkeit und den Kontrast des Schwarzweißbildes anpassen.
Man kann die Fotos auch in reine Schwarzweiß-Grafiken umwandeln (d.h. keine Graustufen wie oben vorgestellt). Das funktioniert über “Farben > Schwellwert” hier kann über den Schieberegler die Stärke der Schwarzweiß-Umkehrung beeinflusst werden.
Hierbei werden allerdings keine Verläufe und Helligkeitsabstufungen im Bild berücksichtigt.
Über das Menü “Bild > Modus > Indiziert” kann man eine reine Schwarzweiß-Grafik erzeugen, die auch Helligkeitsverläufe simuliert. Hierzu muss zunächst die Option “Schwarz/Weiß-Palette (1 Bit) verwenden” gewählt werden. Dann kann im Auswahlmenü “Farbrasterung” die Methode für die Streuung gewählt werden.
Um USB-Sticks, CDs etc. automatisch einzubinden, damit sie nicht jedes Mal von Hand gemountet werden müssen, kann man sich mit Diensten wie z.B. Submount oder Ivman behelfen.
Ich habe mich für Ivman entschieden, weil es unter Gentoo weit verbreitet ist und sehr einfach und unkompliziert installiert werden kann.
Ivman samt abhängigkeiten installieren:
# emerge ivman
Ivman zum runlevel boot hinzufügen:
# rc-update add ivman boot
Damit man auf die Devices als normaler Benutzer zugreifen kann und sie auch wieder unmounten kann, müssen die Benutzer der Gruppe “plugdev” hinzugefügt werden.
Für die Grundfunktionen, das einbinden neuer Laufwerke, muss nichts weiter konfiguriert werden.
Ich habe den Artikel zur Enlightenment Installation unter Gentoo aktualisiert, weil sich ein kleiner aber bedeutender Fehler eingeschlichen hat.
Die Installation von E17 über emerge funktioniert bei mir jetzt auch ohne Probleme.
Vielen Dank für den Hinweis an Ralph.
Link Zum aktualisierten Artikel: Installation von Enlightenment (E17) unter Gentoo
Die Bilder sind am Samstag in Weimar im Park Belvedere entstanden. Meine Prophezeihung, das an diesem Tag das Wetter toll wird, ist zum Glück auch eingetreten. Ich wollte unbedingt noch die gefrorenen Brunnen einfangen bevor ich wieder richtung Alltag fahren musste.