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24.Jan.2009

Dualhead einrichten

Wenn man zwei Monitore oder einen Monitor und einen Beamer an einer Grafikkarte mit zwei Ausgängen anschließen möchte und man keine grafischen Hilfsmittel zur Einrichtung hat, ist ein bisschen fummelei in der xorg.conf notwendig.

Ich habe stundenlang viele Anleitungen durchstöbert und verschiedene Möglichkeiten ausprobiert. Dabei bin ich fast verzweifelt, weil es einfach nicht klappen wollte. Deswegen  möchte ich mit diesem Beitrag dafür sorgen das es weniger Leid und Amokläufe auf der Welt gibt.

Hier meine funktionierende xorg.conf:

# **********************************************************************
# Monitor section
# **********************************************************************
 
Section "Monitor"
    Identifier  "Monitor"
    HorizSync   31.5 - 64.3
    VertRefresh 50-70
EndSection
 
# **********************************************************************
# Graphics device section
# **********************************************************************
 
Section "Device"
    Identifier     "NVIDIA"
    Driver         "nvidia"
    BusID          "PCI:2:0:0"
    Option         "TwinView"
    Option         "MetaModes"  "1280x1024,1024x768; 1280x1024; 1024x768,1024x768; 1024x768; 800x600,800x600; 800x600"
    Option         "TwinViewOrientation"      "LeftOf"
    Option         "SecondMonitorHorizSync"   "UseEdidFreqs"
    Option         "SecondMonitorVertRefresh" "UseEdidFreqs"
EndSection
 
# **********************************************************************
# Screen sections
# **********************************************************************
 
Section "Screen"
    Identifier     "Default Screen"
    Device         "NVIDIA"
    Monitor        "Monitor"
    DefaultDepth    24
    Option "TwinView" "true"
    # Konfiguration des zweiten Monitors
    Option "SecondMonitorHorizSync" "30-64"
    Option "SecondMonitorVertRefresh" "50-70
    Option "MetaModes" "1280x800"
    Option "TwinViewOrientation" "RightOf"  # Position des zweiten Bildschirms
    SubSection     "Display"
        Depth       24
        Modes      "1280x1024" "1024x768" "800x600" "640x480"
    EndSubSection
EndSection
 
# **********************************************************************
# ServerLayout sections.
# **********************************************************************
 
Section "ServerLayout"
    Identifier  "Simple Layout"
    Screen "Default Screen"
    InputDevice "Mouse1" "CorePointer"
    InputDevice "Keyboard1" "CoreKeyboard"
EndSection
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22.Jan.2009

Fotowebseite der Woche /8

Fokusiert.com

Fokussiert.com hat mich durch seine interessanten Artikel rund um die Fotografie überzeugt. Am besten finde ich die Sparte Bildkritik, in der Leserbilder von Profis bewertet werden. Das finde ich sehr hilfreich um selber ein Gespür für gute Aufnahmen zu bekommen, außerdem kann man aus den Fehlern anderer lernen.

Einen Tipp für eine weitere sehr gute Fotowebseite habe ich auf dem Blog von Martin Wolf gefunden. Er hat heute die Webseite von Jing Quek vorgestellt, der sehr interessante und kreative Gruppenfotos macht.

20.Jan.2009

Videoworkshops

Heute Abend habe ich mich in den Weiten des Internets nach Videoworkshops zur Fotografie umgesehen.

Sehr interessant fand ich  unter anderem folgendes Video:

[youtube 1q6yV1Ep530 FotoTV: Microstock Fotografie - Fotolia Workshop mit Yuri Arcurs]

Zwar weniger wegen dem eigentlichen Thema, der Stockfotografie, vielmehr wegen dem Tipp mit der Auslösungsverzögerung. Ich muss mal schauen ob ich das bei meiner EOS 450D auch irgendwie einstellen kann.

Einen weiteren interessanten Beitrag über HDR habe ich bei AudioVideoFoto-Bild gefunden: So erstellen Sie atemberaubende HDR-Bilder

19.Jan.2009

Nvidia Installation unter Gentoo

Die richtige Treiberversion

Das Paket nvidia-drivers unterstützt alle Nvidia-Karten, es gibt mehrere Versionen, je nach verwendeter Karte.

Neuere Karten (8, 7, 6 und FX 5-Serien) sollten die 100er Version des Treibers verwenden.

für ältere Karten wie die Geforce 3- oder 4-Serie erfordern die Treiberversion 96.x. Dazu muss der Treiber in der Datei package.mask maskiert werden

# echo “>=x11-drivers/nvidia-drivers-97.00″ >> /etc/portage/package.mask

Noch ältere Karten (wie TNT, TNT2, GeForce und GeForce 2) benötigen den 71.x Treiber.

# echo “>=x11-drivers/nvidia-drivers-87.00″ >> /etc/portage/package.mask

Treiber installieren

Treiber installieren:

# emerge nvidia-drivers

Kernelmodul laden:

# modprobe nvidia

Damit der X-Server die GLX-Bibliotheken von Nvidia verwendet, muss eselect ausgeführt werden.

# eselect opengl set nvidia

Xorg.conf bearbeiten

Als nächstes muss der Treiber in der xorg.conf ergänzt werden, dazu muss die Datei /etc/X11/xorg.conf in einem Editor geöffnet werden. In der Section “Devices” muss als Driver “nvidia” ergänzt werden.

Section “Device”
Identifier  “Geforce FX”
Driver      “nvidia”
EndSection

Im Module-Abschnitt muss das “glx” Modul geladen werden, “dri” darf nicht geladen werden.

Section “Module”

Load “glx”
# Load “dri”

End Section

Danach sollte der Nvidia-Treiber funktionieren.

Überprüfung & Test

Ob die 3D-Unterstützung nun aktiv ist kann man mit glxinfo überprüfen.

# glxinfo |grep direct

Wenn “direct rendering: Yes” ausgegeben wird, ist die 3D-beschleunigung aktiv.

Einen einfacher Leistungstest ist mit glxgears möglich.

# glxgears

Mit meiner Geforce FX 5900 liegen die fps bei ca. 11.000, ohne Nvidia-Treiber waren es gerademal 300 fps.

18.Jan.2009

360 Km in drei Stunden

Ich bin heute die Strecke von Weimar nach Simmern in absoluter Rekordzeit gefahren. Drei Stunden! So schnell war ich noch nie, das kürzeste waren bisher 3,5 Stunden. Es hat sich halt mal wieder meine alte Weisheit bewahrheitet. Je besch****** das Wetter ist umso schneller komme ich vorwärts. Alle fahren brav rechts,  ich kann gemütlich auf der linken Spur vorbeiziehen. Zumindest solange es kein Schneechaos oder Straßenglätte gibt.

Am Freitag habe ich die Strecke von Simmern nach Weimar ebenfalls in Rekordzeit von 3,5h gemeistert. Das gabs Freitags noch nie, weil meistens die Hölle auf den Straßen los ist. Muss wohl damit zusammenhängen das es nur noch eine große Baustelle auf der Strecke gibt.

Auf jeden Fall war es ein schöner Ausgleich zur Fahrt von vor zwei Wochen, wo ich wegen Schneetreiben sechs Stunden gebraucht habe. Was aber allemal noch besser war als 12 Stunden auf der Autobahn zu parken, was ich einen Winter vor zwei Jahren mitmachen musste.