Um mit GIMP Bilder in Schwarzweißbilder umzuwandeln gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ich nachfolgend näher erleutern werde.
Die wohl einfachste Möglichkeit alle Farben aus einem Bild zu verbannen, ist es den Bildmodus zu ändern.
Diese Einstellung findet man im Bildfenster im Menü “Bild > Modus”. Wenn man dort den Modus auf Graustufen ändert werden die Farbinformationen des Bildes verworfen, übrig bleiben nur noch die Hell-Dunkel-Werte des Bildes als Graustufen.
Über das Menü “Farben > Entsättigung” werden die Farbinformationen eines Bildes gelöscht.
Mehr Handlungsfreiraum bietet der Kanalmixer, zu finden ist er im Menü “Farben > Komponenten > Kanalmixer”. Mit diesem Werkzeug können die Farbanteile von rot, grün und blau im Bild bestimmt werden. Auch bei einem entsättigten Bild. Durch aktivieren des Kontrollkästchens “Monochrom” wird das Bild in Graustufen umgewandelt.
Wenn man noch das Kontrollkästchen “Leuchtstärke erhalten” aktiviert kann man über die Regler die Helligkeit und den Kontrast des Schwarzweißbildes anpassen.
Man kann die Fotos auch in reine Schwarzweiß-Grafiken umwandeln (d.h. keine Graustufen wie oben vorgestellt). Das funktioniert über “Farben > Schwellwert” hier kann über den Schieberegler die Stärke der Schwarzweiß-Umkehrung beeinflusst werden.
Hierbei werden allerdings keine Verläufe und Helligkeitsabstufungen im Bild berücksichtigt.
Über das Menü “Bild > Modus > Indiziert” kann man eine reine Schwarzweiß-Grafik erzeugen, die auch Helligkeitsverläufe simuliert. Hierzu muss zunächst die Option “Schwarz/Weiß-Palette (1 Bit) verwenden” gewählt werden. Dann kann im Auswahlmenü “Farbrasterung” die Methode für die Streuung gewählt werden.
Die Bilder sind am Samstag in Weimar im Park Belvedere entstanden. Meine Prophezeihung, das an diesem Tag das Wetter toll wird, ist zum Glück auch eingetreten. Ich wollte unbedingt noch die gefrorenen Brunnen einfangen bevor ich wieder richtung Alltag fahren musste.
Am Dienstag war ich in einem Weltbild-Geschäft in Suhl, kurz bevor ich es betreten habe dachte ich mir noch “Mensch heute kaufe ich mir mal ein Fotobuch”. Nach wenig Suchen habe ich auch eins gefunden. Fest davon überzeugt davon das ich für dieses gute Stück bestimmt 40 – 50 € löhnen müsste, konnte ich meinen Augen nicht trauen as ich den Preis betrachtete: Originalausgabe 44,90 € Sonderausgabe 9,95 €.
Die Rede ist von dem Buch Digitale Fotografie von Christian Haasz. Der Author gibt in diesem Buch viele hilfreiche Tipps wie man in jeder Situation gute Fotos machen kann. Er geht dabei auf wichtiges fotografisches Basiswissen ein, die wichtigsten Kamerafunktionen, Weißabgleich, Blende, Verschlusszeiten, Belichtung, etc. und wie man Motive überlegt in Szene setzt ein.
Alles in allem ein sehr gutes Buch, für den Preis einfach unschlagbar und meine uneingeschränkte Empfehlung wert.
Heute möchte ich das Portfolio von Richard Moran vorstellen. Dieser Fotograf profitiert von 17 Jahren Erfahrung, was man seinen Bildern auch ansieht. Am besten gefällt mir der Bereich “People”, weil er dort die Emotionen der Menschen sehr authentisch eingefangen hat. Es macht Spaß seine Arbeiten zu betrachten.
Meine Eltern und ich waren heute in Saalburg. Wir waren erst lecker essen und dann noch ein bischen in der Gegend spazieren, um die Verdauung anzuregen.
Dabei hat es sich auch angeboten etwas kreativ zu werden.
Ich liebe Urlaub und soviel Freizeit. Leider bin ich nur noch eine Woche im Genuss dieser Freiheit. Morgen geht es für drei Tage zu meiner Freundin nach Merbelsrod, wo es noch mehr lecker Essen und hoffentlich auch schöne Motive gibt.