Am Sonntag war mir mal wieder danach etwas neues zu entdecken. So machte ich mich im Indernetz auf die Suche nach ein paar geocaching Koordinaten, welche ich in mein Satilitengesteurteszielfindungsgerät tippte.
Diese Koordinaten wollte ich schon vor geraumer Zeit aufsuchen, damals gab es aber unerhebliche Schwierigkeiten mit einer Vollsperrung auf der Strecke.
Das Cachen an sich ist mir mittlerweile zwar zu “doof” geworden, es führt mich aber immer wieder zu interessanten Orten, die ich sonst nie entdeckt hätte.
Diesmal hat es mich in einen Wald verschlagen, in dem die Schäden des Orkans Kyrill aus dem Jahre 2007 noch deutlich zu sehen sind. Es wurde eine Art Erlebnispfad daraus gebaut. Man wird auf Holzblanken und Treppchen durch das Unheil geführt. Sehr Eindrucksvoll, wie ich finde.
Leider wurde der Himmel, schon nach etwa 15 Minuten nach meinem Eintreffen, undicht. Diese leichte Undichte artete schon nach kürzester Zeit in einen saftigen Wasserniederschlag aus, der sich gewaschen hatte. Aus diesem Grund sah ich mich gezwungen verfrüht die Heimreise anzutreten.
Auf dem Rückweg habe ich einen Hochseilgarten entdeckt, diese Entdeckung hat mich für alles entschädigt. Solch eine Attraktion habe ich schon seit geraumer Zeit gesucht. Okay, suchen währe übertrieben aber “ausprobieren wollen” trifft es.
Ich werde dort in nächster Zeit auf jeden Fall noch einmal vorbei schauen und mir das ganze in Ruhe und hoffenltich auch trocken ansehen, letzteres könnte schwierig werden.
ich glaube ich sollte sowas auch mal ausprobieren.
cachen oder klettern? (:
klettern, das geocaching zeugs reizt mich nicht so …