Ich habe mir heute zwei 8GB SD-Karten für meine Kamera zugelegt. Damit muss ich zu Speeddays nicht alle 5 Minuten zum Laptop rennen um meine Karte zu leeren.
Aus diesem Grund wollte ich wissen ob die neuen Karten wirklich Class 6 sind, bzw. welche Lese-/Schreibgeschwindigkeit sie haben.
Für Windows habe ich ein brauchbares Programm gefunden, welches aber mit Vorsicht zu genießen ist. Beim Writetest wird nämlich das Medium gelöscht. Wenn man nicht aufpasst das auch wirklich die Speicherkarte ausgewählt ist kann es schnell passieren das der Bildschirm dunkel wird und die Partitionstabellen zerschossen sind.
Dieses Erlebnis ist mir heute zuteil geworden. Mein erster Gedanke: “Scheiße, das ist jetzt nicht wirklich passiert”. Aber alles halb so schlimm, ist ja nur Windows. Ich hatte eh nur ein paar Bildbearbeitungsprogramme installiert, wenn man von dem ganzen Patch geraffels absieht lief das System schnell wieder.
HD_Speed ist selbsterklärend. Man muss nur aufpassen das das richtige Medium ausgewählt ist, wenn man die Schreibgeschwindigkeit ermitteln möchte.
Unter Linux kann man zumindest die Lesegeschwindigkeit mit Boardmitteln testen.
# hdparm -t /dev/sdb
Die Ausgabe sieht dann in etwa so aus:
/dev/sdb:
Timing buffered disk reads: 88 MB in 3.04 seconds = 28.95 MB/sec
Um auch die Schreibgeschwindigkeit messen zu können benötigt man Zusatzprogramme. Welche es gibt kann man in diesem Artikel nachlesen.
Deprimierenderweise sind die neuen Speicherkarten mit Class 6 ein kleines bisschen langsamer als meine alte 4GB Karte ohne Klassifizierung.
Heute möchte ich das Portfolio von Hannes Trapp vorstellen. Seine Bilder begeistern mich schon seit zwei Wochen. Seine Webseite ist seit dem immer in einem Tab geöffnet, wenn ich Zeit habe klicke ich mich durch seine Bilder und staune.
Ich finde seine Bilder einfach gesagt der Hammer. Seine Bilder sind kreativ und erstklassig umgesetzt, beim Ansehen werde ich neidisch.
Sein Spezialgebiet ist die Personenfotografie, das finde ich besonders spannend weil ich damit bisher kaum Erfahrungen gesammelt habe. Bei den Meisten Bildern war mein erster Eindruck “Wow”. Er schafft es scheinbar spielend Emotionen einzufangen und mit seinen Bildern etwas auszudrücken.
Nun genug des Lobegesangs. Einfach ansehen.
Poken: “hääää wat is dat denn?”. So ging es mir bis vor ein paar Tagen wenn ich das “Wort” gelesen habe. Grund genug mich endlich Schlau zu machen, was es damit aufsich hat.
Als ich der/die/das erste Poken in einem Shop gesehen habe, war mein erster Eindruck: “Was für ein Scheiß für 15€ o_O”. Der zweite Eindruck war auch nicht viel besser. Nachdem ich mich ein wenig belesen hatte, musste ich feststellen das da ja Technik drin steckt. Das rechtfertigt den Preis durchaus und hat meine Neugier geweckt.
Rund 15 Taler ist mir das aber immer noch nicht Wert. Vor allem weil ich noch niemand anderen mit so einem Gadget gesehen habe und es damit nur ohne Sinn und Zweck an meinem Schlüsselbund herumbaumelt…
Aus diesem Grund kommt mir das Gewinnspiel von Julia gerade recht, sie verlost auf Blogtraum ein Poken. Wie praktisch, das trifft sich gut.
Ich muss sagen so ein Poken ist schon echt nützlich. Wenn angenommen jeder Metaller beim nächsten Konzert mit so einem voll schnuffigen Poken rumlaufen würde, dann könnte man im Moshpit beim Pogen schnell mit dem Poken die Kontaktdaten austauschen und neue Freundschaften knüpfen (etwas weit hergeholt ich weiß :D), wenn das kein riesen Benefit ist.
Wer genaueres über die Poken erfahren möchte, kann dies hier nachlesen.