Bei der Webseite der Gruppe Lichtfaktor handelt es sich nicht um ein gewöhnliches Portfolio, denn hier dreht sich alles um die Kunst des Malens mit Licht.
Marcel und David haben sich vor etwa zwei Jahren zusammengefunden und hinterlassen seitdem ihre Spuren im Internet. Auf der Seite kann man ihre Werke in Form von Bildern und Videos ansehen.
Beim Lightwriting wird mit Hilfe von Langzeitbelichtung und einer Lichtquelle ein Bild “gemalt”. durch die Bewegungen des Lichtes werden Formen und Linien erzeugt.
Mich begeistern die Möglichkeiten, die man mit dem Lightwriting hat. Ich möchte mich in der Zukunft etwas mehr damit beschäftigen und ausprobieren. Hier kann man schon meine ersten Gehversuche begutachten.
Schon oft bin ich daran vorbei gefahren, was auch immer es darstellen soll. Heute hatte ich bei unserem Kunden zu tun, der dieses Ding hergestellt hat. Dadurch habe ich die Gunst der Stunde genutzt und es endlich abgelichtet.
Ich muss mir das ganze noch einmal in der Nacht betrachten, denn diese Konstruktion scheint durch verschiedenfarbige Neonschläuche beleuchtet zu werden.
Na gut, dann möchte ich mich auch mal an dem Aufruf von Style Spion beteiligen und stelle hier eine Auswahl aus meinen 48 Feeds vor, die ich am liebsten lese.
SHACE – VOLLSTRECKER – Alexander Kahl – Mandy – Intermayer - KWERFELDEIN – visuelle Gedanken – ZOOMYBOY – Fotoholiker
Viel Spaß beim Besuchen! (:
Fast währen diese 25€ im Mülleimer gelandet.
Ich bekomme öfters mal Post von meiner Krankenkasse, der IKK. Meistens ist Werbung drin “Werben Sie neue Mitglieder und blablabla…”. Deswegen landet diese Post oft ungelesen im Mülleimer oder liegt Monate lang herum.
So erging es auch dem letzten Brief, den ich Anfang April bekommen habe. Hätte ich den Briefumschlag heute nicht als Einkaufszettel missbraucht währe ich wohl nie auf den 25€ Scheck aufmerksam geworden der sich im Inneren befand.
Die IKK zahlt ihren Kunden pro Quartal 25€ zurück. Sehr nett, dankeschön! (:
Weil es mich schon lange nervt, das meine Systemzeit nie stimmt und sie sich (warum auch immer) nach einem Reboot wieder verstellt, nachdem ich sie eingestellt habe. Habe ich den Entschluss gefasst, das es so einfach nicht weitergehen kann und kurzerhand den NTP-Client installiert, um die Uhrzeit beim booten immer Sekundengenau mit einem NTP-Server aus dem Internet abzugleichen.
Folgend eine kurze Anleitung wie man dies einfach umsetzen kann.
Als erstes muss die Zeitzone stimmen. Für Mitteleuropäische Zeit wird “CET” verwendet.
Mit “date” kannst Du dir anzeigen lassen, welche Zeitzone aktuell gesetzt ist. Um die Zeitzone anzupassen kopiere die passende Zone nach /etc/localtime:
# cp /usr/share/zoneinfo/CET /etc/localtime
Als nächstes muss der NTP-Client-Dienst installiert werden:
# emerge -av ntp
Die NTP-Server sollten in der Datei /etc/ntp.conf angepasst werden, ist aber nicht zwingend erforderlich.
Bsp.:
# Pools for Gentoo users
#server 0.gentoo.pool.ntp.org
#server 1.gentoo.pool.ntp.org
#server 2.gentoo.pool.ntp.org
#server 3.gentoo.pool.ntp.org
#
server 0.de.pool.ntp.org
server 1.de.pool.ntp.org
server 2.de.pool.ntp.org
server 3.de.pool.ntp.org
Eine aktuelle Liste der deutschen Pool-Server findest du auf der NTP-Homepage
Um die Zeit beim Booten automatisch mit dem Internet abzugleichen:
# rc-update ntp-client add default
Zum Schluss kannst Du dich über eine Sekundengenaue Uhrzeit freuen.