Bei mir auf Arbeit sind wir bemüht die häufigsten Arbeitsabläufe wie z.B. Installationen oder Reparaturen durch Checklisten zu vereinheitlichen. Das ist eine gute Sache, denn so kann man sich hinterher sicher sein das man auch nichts vergessen hat.
Wenn es auf Arbeit klappt warum nicht auch beim Fotografieren? Einen positiven Effekt hat es auf jeden Fall. Ich werde gezwungen mehr darüber nachzudenken was ich tue und nicht einfach nur wild darauf los zu knipsen.
Ich habe damit bekonnen ein grobes Grundgerüst aufzustellen:
Ist das Motiv fett?
Gefällt mir das Motiv / kann es mich begeistern?
Beleuchtung
Reicht das Licht aus?
Brauche ich einen Blitz?
Brauche ich zusätzliche Lichtquellen?
ISO
Automatisch oder Manuell?
Ggf. erhöhen wenn das Licht nicht reicht und ohne Stativ fotografiert werden soll
Blende
Bei Landschaft möglichst kleine Blende für hohe Tiefenschärfe
Nahaufnahmen möglichst große Blende um Objekt hervorzuheben
Macht es Sinn ein Stativ zu verwenden?
Weißabgleich
Ist die Lichtsituation schwierig, Weißabgleich ggf von Hand machen?
Macht bei der Lichtsituation ein anderer WB-Modus Sinn um bestimmte Effekte zu erzielen?
Bildausschnitt / Aufbau
Ist das Hauptmotiv klar erkennbar?
Sind führende Linien vorhanden?
Alle möglichen Stand- und Blickpunkte ausprobiert?
Nachbearbeitung
Farbverbesserung
Kontrastverbesserung
Ggf. Beleuchtung anpassen
Verkleinern
Ggf. Nachschärfen
Das sind die Wichtigsten Punkte, welche mir bis jetzt eingefallen sind. Es fehlen mit Sicherheit noch viele Details, die beachtet werden sollten. Fallen Euch weitere Punkte ein die man der Liste hinzufügen kann?
Was denkt Ihr, macht so eine Checkliste Sinn, oder ist sie in einem kreativem Prozess wie der Fotografie eher hinderlich?
Ich befinde mich im Moment in einem KreaTief und habe schon seit gestern absolut keinen blassen Schimmer über was ich schreiben könnte.
Also warum nicht endlich mal bei Flickr anmelden, damit man überhaupt etwas zu berichten hat?
Sehr wohl ich hab es getan und meinen Schweinehund überwunden, der wie folgt aussah: “bääh.. Noch eine Community”, “Brauch ich das?”, “Meine Daten sind eh schon überall im Netz verstreut, keine Lust mich auf noch einer Seite zu registrieren”.
Also habe ich die Gunst der Stunde genutzt und auf anmelden geklickt. Der Appetit ist mir etwas vergangen als ich mir zunächst eine Yahoo-ID / Email-Adresse registrieren musste. Tab geschlossen und den Schweinehund erneut überwunden…
Bilder gibt es in meinem Account noch nicht, werden aber in nächster Zeit sicher folgen.
Das war der Geocaching-Versuch numero zwo. Der wie der Erste ebenfalls nicht von Erfolg gekrönt war.
Diesmal war eine Baustelle schuld, die mir die weiterfahrt verwehrt hat. Ich bin an der Baustelle umgekehrt und habe einen anderen Weg gesucht. Mein Navi war dabei nicht wirklich hilfreich, es wolle oder konnte mir einfach keine neue Route berechnen.
Auf meiner Suche habe ich ein anderes lauschiges Plätzchen gefunden und ein paar Bilder gemacht, ich finde es hat sich gelohnt. Was meint ihr?
Gar nicht so Leicht eine Hummel mit dem Sensor einzufangen. Kaum fokussiert sind sie auch schon wieder weg.
Ich dachte der Service von der Telekom währe schlecht. Das es noch schlimmer geht hat mir 1&1 bewiesen, mit denen ich mich seit gestern herumschlagen muss.
Seit Donnerstag Abend geht bei einem Kunden das Internet nicht mehr. Bei der Telekom meldet man normalerweise die Störung, darauf hin wird eine Leitungsmessung durchgeführt und zehn Minuten später weiß man woran man ist.
Bei anderen Providern, welche die Leitungen nur weiterverkaufen ist so lange alles funktioniert alles in Butter. Wenn es aber mal zu einem Problem kommt steht man im Regen und kann drei Tage oder länger warten bis man überhaupt mal weiß ob es an der Leitung liegt oder an irgendwas anderem.
Nach einem Tag des Wartens ist wurde der Fall immerhin schon einmal zum Leitungs-Provider weitergeleitet. Ein Glück ist Wochenende und der Kunde muss nicht schaffen…