Am Donnerstag bin ich mit drei meiner Kollegen zur Cebit nach Hannover gefahren. Kurz nach fünf Uhr ging es los. Für die 430 km haben wir in nur 3,5h gebraucht.
Es gab viel zu sehen, auf dem riesigen Gelände konnte man sich regelrecht totlaufen. Wir hätten eher damit anfangen sollen die Busse zu benutzen, die regelmäßig fuhren.
Neben viel Green-IT gab es auch das krasse Gegenteil zu sehen wie z.B. Netzteile mit über 1000 Watt, Kühlkörper die das halbe Gehäuse ausfüllen und andere Spielereien. Außerdem gab es Microsoft-Vorträge zu sehen, eine ganze Halle rund um Security und es waren viele Soft- und Hardwareaussteller vertreten.
Zu Beginn haben wir unseren Plan abgelaufen und uns die Aussteller angesehen die wir unbedingt sehen wollten, das war auch gut so. Nichts ist schlimmer als ziellos über eine so große Messe zu laufen. Darunter waren Astaro, Aruba, Fujitsu Siemens, Avira, OS und Ferrari. Bei letzterem hatte ich mich schon auf Autos gefreut, wurde aber herb enttäuscht, weil es sich um einen Softwarehersteller handelt. Damit waren wir etwa fünf Stunden beschäftigt. Danach habe ich mich auf den Weg gemacht und einige Bilder geschossen und mir die restlichen Hallen, oder zumindest einen Bruchteil davon angesehen.
Gegen 18:00 Uhr ging es dann wieder in Richtung Heimat.
Auf der Rückfahrt ist mein Kollege übermütig geworden, indem er blind der Technik vertraut hat. Der Boardcompuer hat die verbleibende Reichweite mit dem restlichen Benzin berechnet. Es sah auch so aus als könnte das klappen, die Reichweite hat sich mit den verbleibenden Kilometern gedeckt. Was aber wenn sich der Computer verrechnet hat? Als er etwa 30 km vor dem Ziel auf Null sprang, sind wir bevor wir schieben müssen tanken gefahren. Keine Minute zu früh, ein Tank der 70 Liter fasst mit 72 Litern Benzin zu füllen ist schon eine Leistung.
Am morgigen Donnerstag geht es um 5 Uhr in der Früh 430 km richtung Hannover zur Cebit, wir machen einen Firmenausflug.
Ich bin gespannt, denn es ist mein erster Besuch auf der Messe. Bis jetzt konnte ich mich kein Jahr aufraffen hin zu fahren. Meine Kammera ist morgen auch mit an Board, ich hoffe ich kann ein paar gute Bilder machen.
Etwas Werbung in eigener Sache.
Ich habe im Moment ein paar eBay-Auktionen laufen. Vielleicht ist ja für den einen oder anderen etwas dabei. Schaut doch mal rein.
Nächste Woche werden noch weitere folgen.
Um Befehle als normaler Benutzer ausführen zu können, für die man root-Rechte benötigt gibt es das Programm sudo.
# emerge sudo
Die Konfiguration wird in /etc/sudoers gespeichert. Diese Konfigurationsdatei sollte nur mit dem Editor “visudo” bearbeitet werden. Visudo stellt sicher, das die Datei nicht von mehreren Benutzern gleichzeitig bearbeitet wird, erhält die Berechtigungen und überprüft die Syntax.
Die grundlegende Syntax sieht so aus:
user host = command
Um zum Beispiel einem Benutzer zu gestatten den Befehl “halt” zu verwenden, muss der folgende Eintrag in der Datei /etc/sudoers gemacht werden:
username localhost = /sbin/halt
Um einer Gruppe den Zugriff auf bestimmte Befehle zu gestatten, muss der Benutzername durch den Gruppennamen mit vorrangestellten % ersetzt werden.
%users localhost = /sbin/halt
Standardmäßig wird der Benutzer beim Ausführen eines Befehls nach seinem eigenen Passwort gefragt, um Missbrauch vorzubeugen. Das kann mit NOPASSWD umgangen werden:
%users localhost = NOPASSWD: /sbin/halt